Wann fehlt es uns an echter Lebensfreude? 2. Chakra

(Text ist noch nicht vollständig und wird bald ergänzt)
 
Um unsere Gefühle lebendig zu halten, müssen wir das richtige Maß intensiver Erfahrung und
Lebenskraft in uns finden. Es geht darum die Fähigkeit zum Fühlen zu optimieren.
Wahrnehmen! Wenn Gefühle da sind, dann fühlt sich alles in uns lebendig an! Sonst fehlt
überall der Glanz.
Bei einer Dysfunktion des 2. Chakras werden die herausfordernden Themen des Lebens
vermieden. Probleme mit Sexualität, Kreativität, Genuss oder Erlebnisfähigkeit werden kaum
angegangen, die Person reagiert ausweichend., lässt sich nicht wirklich ein.
Es gibt ein Mangel und ein Überschuss
Man kann die Erschöpfung als eine körperliche Form von Depression sehen. Rückzug vom
Leben.
Gründe für ein erschöpftes 2. Chakra:
Die Lebenskraft ist wie ein Benzintank- wir müssen den perfekten Mittelweg zwischen
Spannung und Routine, Handeln und Nichthandeln, Teilhabe und Auftanken finden.
Wir verschwenden ständig unsere inneren Ressourcen. Vor allem saugt uns der
ständige innere Druck aus, den wir uns selbst machen!
Wenn wir uns selbst nicht nähren.
Die essenziellste Form der Nahrung ist Prana oder Chi. Durch volle Atmung. Frisches
vitales Essen und Meditation- sich erlauben langsamer zu machen.
Wenn das Leben nichts verspricht
Warte man noch auf einen Morgen? Wie sieht es mit der Begeisterung fürs Leben aus?
Leidenschaft fürs Leben.
Kur gegen Erschöpfung:
Nimm einen Löffel Mäßigung, mische ihn mit sprudelndem Prana und rühre dann das
kostbare Gewürz des Möglichen hinzu.
1.
Ressourcen nicht aufbrauchen
2.
Gute Atemtechnik aneignen
3.
Gefühl wiedergewinnen, dass das Leben voller Möglichkeiten ist.
Weitere
Schwächen
des 2. Chakras: Depression, Verdrängung, Angst
Überschuss
: Egoismus, Phantasien,
 
Übungen um die Kreativität zu erwecken:
Selbst wenn der Tag voll ist, können die Dinge deutlich lustiger und überraschender werden.
Es geht darum uns geistig aufzumischen
z.B. setz sich zum Frühstück unter den Tisch, höre einmal ganz andere Musik (Kinderlieder ) ;
unterhalte Dich mit deinem Partner und tausche die Rollen, er spielt dich und du ihn, 5 min,
tanzen bevor du aus dem haus gehst, gehe mal in einer anderen Haltung als sonst über die
Straße, stolz, schüchtern, langsam, schnell. Auch undramatische Dinge, wie auf der anderen
Seite des Betts zu schlafen z.B. Du kannst dich innerlich als Mann fühlen, wenn du eine Frau
bist. Usw. So kannst Du tiefgehende Verhaltensmuster durchbrechen und eine neue Art von
Denken erschaffen.
Du bist nicht Deine Reaktion, du hast einfach vergessen, dass Du sie geschaffen hast.
Probiere neue Reaktionen aus.
Sehe Dich als Künstler, sich selbst als Kunstwerk betrachten. Wie wollen wir unsere
Geschichte malen, formen oder aufschreiben?
Viel Freude!
Folge der Freude
Deine Martina
Studioschatzinsel/Martina Empt/ TAK HEI 22
Text aus dem Buch „Lebensfreude“ von Shai Tubali